Ferienprogramm machte Station beim Budo Club

Die Kampfsportler aus Schwetzingen hatten Kids zum Ferienprogramm geladen und die Zahl derer, die dem Ruf gefolgt sind, war wegen der tropischen Temperaturen größer als erwartet. 16 wiss- und lernbegierige Schulkinder zwischen 6 und 14 Jahren hatten an diesem Tag die Hildahalle dem Schwimmbad vorgezogen. Und sie wurden nicht enttäuscht. Alle wollten wissen, was die da so machen und was das für Leute sind, die diesen Sport betreiben. Und siehe da, es sind lauter nette Menschen, das war allen Teilnehmern sofort klar. Die einen machen Judo, die anderen Karate. Rafael Carrera, langjährige Trainer und hoch dekorierter Danträger, war zuständig, für die beeindruckenden Einblicke und Vorführungen im Karatesport, Jens Macheledt und Markus Thiemann taten dies für die Judokas. Sie zeigten aber nicht nur, was im Sport alles möglich ist, sondern banden die Kids spielerisch mit ein. Alle machten mit Begeisterung mit, nicht nur  weil sie das noch nie gesehen hatten, sondern weil es ihnen unglaublich viel Spaß machte. Da waren völlig neue Bewegungsabläufe, nicht nur beim anfänglichen Warmmachen, sondern auch beim Spielen und natürlich bei Judo und Karate.

Für Speis und Trank sorgten übrigens in der Mittagspause fleißige Helfer. Sie waren zuständig dafür, daß niemand etwas Kulinarisches vermißte. Geschmeckt hat es allen. Nicht nur deshalb war es ein rundum gelungener Tag für alle Beteiligten.

ako

Budo Club trauert um Ursula Enzmann

Ursula Enzmann wurde nur 70 Jahre alt. Sie starb nach langer, schwerer Krankheit. Mit Ursula Enzmann verliert der Budo Club Schwetzingen eine sportliche Persönlichkeit ersten Ranges. Sie gilt als Pionierin des Ju-Jitsu in Schwetzingen. Bereits seit 1986 ist sie Vereinsmitglied und gründete zusammen mit Dieter Maier 2011 die Abteilung Ju-Jitsu, als Leiterin stand sie der Ju-Jitsu Abteilung bis 2017 in eindrucksvoller Weise vor.

Ursula Enzmann hinterläßt beim Budo Club eine große Lücke. Der Verein wird ihr Wirken stets in dankbarer Erinnerung behalten.

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Cornelia Pfau feiert ihren 60. ten.

Cornelia Pfau feiert ihren 60.ten

Auch Ehefrauen von Vorständen genießen ihre Ehrentage. Dieser Tage war es bei Cornelia Pfau soweit. Sie jährte sich zum 60-mal. Gefeiert wurde in der Familie, wobei der Budo Club in Form von Vize Jürgen Marcinkowski und Kassier Matthias Kahnert natürlich seine Aufwartung machte und ein Präsent überreichte. Wohl bekomms.

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Jahreshauptversammlung in schwierigen Zeiten

Schon vor Veranstaltungsbeginn war klar, daß die Jahreshauptversammlung auch beim Budo Club eine andere als gewohnt sein wird. Coronabedingt war die Teilnehmerzahl recht überschaubar und selbst Clubchef Jürgen Pfau war, dank positivem Test, nur virtuell mit dabei. Vize Jürgen Marcinkowski bewies sich als Versammlungsleiter und eröffnete den Abend im Welde-Stammhaus nach der Begrüßung mit dem Bericht des Vorstandes.

Dieser bestand in erster Linie aus der Danksagung an alle, die in dieser komplizierter gewordenen Welt, dem Verein weiter die Treue gehalten haben. Ohne die stünde der Club nicht da, wo er sich heute befindet. Außer den Offiziellen gilt das natürlich für die vielen Trainer aus den jeweiligen Abteilungen, die selbst unter widrigsten Umständen das menschenmögliche getan haben, um wenigstens etwas sportliche Sonne in die dunkelsten Stunden zu bringen. Gottlob können die Übungsstunden allmählich wieder im normalen Trainingsalltag durchgeführt werden.

Da erscheint der Ausblick ins Jahr 2022 gar wie eine Fata Morgana, denn richtig gefeiert wird in diesem Sommer erstmals wieder. Grund ist das 50. Vereinsjubiläum, das seine Schatten schon längst über das Vereinsleben gelegt hat. Am 16. Juli ist es in der Nordstadthalle soweit. Es wird ein denkwürdiger Tag voller Emotionen und Überraschungen werden. Dort sind auch die Mitgliederehrungen für die beiden letzten Jahre eingebunden.

Außerdem wird es am 3. Dezember wieder das Schneemannturnier geben, das es übrigens bereits seit 25 Jahren gibt, auch ein besonderes Jubiläum.

Nachdem die Ressortleiter ihre sportlich überschaubaren Berichte abgegeben hatten, ebenso Kassierer und Kassenprüfer, waren die turnusmäßigen Neuwahlen an der Reihe. Alle Mandatsträger sind erfreulicherweise weiter im Boot. Einzige Ausnahme die Position der Schriftführerin, die jetzt von Petra Carrera mit Leben erfüllt wird.

Nach der darauf folgenden Schließung der Versammlung saß der Großteil der Teilnehmer noch beim gemütlichen Plausch zusammen. Sie hatten sich schließlich so viel zu erzählen.

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Matsches feiert seinen 60.ten

Dieser Tage feierte einer der wichtigsten Macher des Budo Club seinen 60.ten Geburtstag. Jürgen Marcinkowski, seit 2014 2. Vorsitzender, wurde dabei natürlich vom Chef, Jürgen Pfau, persönlich beglückwünscht.

Michael Marcinkowski, der bereits 1974 dem Verein als Judoka beitrat, ist für die Kampfsportler längst unverzichtbar. Seit Beginn der Zeitrechnung ist er der Cheforganisator für alles was mit Veranstaltungen und Festen zu tun hat. Er kümmert, besorgt, teilt ein und ist einfach immer da. Der Budo Club weiß, was er an ihm hat und wünscht ihm alles Gute. Auf ein Neues in 60 Jahren.

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Bruno Früh verstorben

Budo Club: Bruno Früh verstorben

Nach langer, schwerer, Krankheit verstarb am 3. Mai der ehemalige 1. Vorsitzende Bruno Früh im Alter von 77 Jahren.

Er trat bereits 1980 als Mitglied dem Verein bei. Bruno Früh unterstützte stets tastkräftig seinen Club, wo es nur ging. Von 1982 bis 1990 leitete der Brühler als 1. Vorsitzender die Geschicke der Kampfsportler. Auch danach ging sein Wirken beim 1. BC Schwetzingen weiter. Seine helfende Hand war immer willkommen, seine herzliche Art unvergessen.

Sein persönlicher Kreis schloß sich in Bruchsal, wo er die letzten Lebensjahre verbrachte. Das Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

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Budo Club versammelt sich virtuell

Erstmals in der Geschichte der Schwetzinger Kampfsportler sahen sich die Verantwortlichen gezwungen, ihrer Jahreshauptversammlung einen gänzlich anderen Rahmen zu geben. Statt wie üblich ihre Mitglieder in stilvoller Umgebung zu begrüßen, blieb nichts als spartanische Selbstdarstellung, weil virtuell in der Geschäftsstelle, coronabedingt eben.

Da war keine Freude, keine Emotionalität, keine Nähe zu den Sportfreunden, nur das Starren auf die Bildschirme und Smartphones zu Hause.  Aber in der Not mußte auch das durchgestanden werden.

Clubchef Jürgen Pfau rückte zwangsläufig praktisch im Alleingang in den Mittelpunkt des online-Geschehens. Um ihn herum noch einige wenige Hintergrundakteure, alle natürlich per Schnelltest salonfähig gemacht.

Pfau begrüßte die Daheimgebliebenen und begründete die virtuelle Jahreshauptversammlung mit der Unplanbarkeit und nicht erkennbarer Zeitschienen für alles, was den Verein in normalen Zeiten so umtreibt. Per Live Chat hatten die Mitglieder jederzeit die Möglichkeit, mitzubestimmen.

Natürlich ging er auf die sportlichen Unwägbarkeiten des letzten Jahres ein. Zigmal Training oder auch nicht zog sich wie ein roter Faden durch 2020, Ende weiter offen. Untragbare Zustände, denen Amateursportler, egal welchen Alters, ausgesetzt sind. Nur sogenannte Großveranstaltungen finden statt, weil es da um Geld geht, viel Geld sogar. Selbst als Geisteraufführungen dank Fernsehpräsenz, alle anderen müssen halt weiter leiden.

Was dem Vorsitzenden besonders am Herzen lag, war der Dank an die vielen Getreuen, die dem Verein weiter die Treue gehalten haben, Austritte gab es praktisch keine.

Dafür rückte das Jahr 2022 in den Mittelpunkt, weil der Budo Club Schwetzingen, geplant ist der 23. Juli in der Nordstadthalle, just seinen 50. Geburtstag feiert. Das wird (soll) groß gefeiert werden. Zur Vorbereitung wurden sieben Expertengremien gebildet, die sich um die vielfältigen Aufgaben, die sich sicher auftürmen werden, kümmern.

Sportlich gesehen, so Pfau weiter, hat sich 2020 leider herzlich wenig tun können. Er trug in kurzen Sequenzen die Berichte der einzelnen Abteilungen vor, lediglich Alexander Pfau trat für die Judosektion vor die Kamera. Gottlob hat die Stadt Schwetzingen den Budo Club mit einem Zuschuß für die fehlenden Einnahmen aus Turnieren unter die Armen gegriffen.

Die finanzielle Situation beleuchtete in Anschluß Kassier Matthias Kahnert persönlich mit den entsprechenden Zahlen, die nicht ganz trostlos wirkten. Der Verlust hielt sich in Grenzen und die monitäre Gemengelage ist solide und zufriedenstellend, weil gut gewirtschaftet wurde und auch wird.

Nach den jeweiligen Entlastungen ging Jürgen Pfau noch auf die diesmal entfallenen Ehrungen ein, die werden 2022 einfach nachgeholt.

In der Hoffnung und guter Zuversicht auf eine Besserung für alle Gebiete in der kommenden Zeit schloß er die Versammlung, die Webmaster Michael Hipp mit technischem Sachverstand bestens vorbereitet hatte.

ako

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften:

10 Jahre

 

Fabian Thiemann
Nils Thiemann
Jörg Himmelsbach
Elisa Steger
Michael Bierhals
Tobias Bierhals
Vanessa Bierhals
Robert Verclas
Frank Brück
Alexandros Blask

 

15 Jahre

Hartmut Rembach/Engelhardt
Petra Rembach/Engelhardt
Marek Kabatnik

 

20 Jahre

Gerhard Sofsky
Angelique Zinn

 

25 Jahre

Albert Konieczny

 

30 Jahre

Alexander Pfau
Stefan Eppel
Jürgen Wudy
Petra Carrera
Rafael Carrera

 

35 Jahre

Dieter Maier
Ursula Enzmann

 

40 Jahre

Bruno Früh
Markus De Lima
Markus Thiemann

 

45 Jahre

Anita Kloiber

 

Gerhard Brenne feierte seinen 60. Geburtstag

Obwohl pandemiebedingt nur im allerkleinsten Kreis, dafür aber mindestens genauso ausgelassen, feierte Gerhard Brenne seinen runden Geburtstag, 2021 seinen 60. Ehrentag.

Clubchef Jürgen Pfau gratulierte dem Jubilar höchst persönlich, ein gewichtiges Präsent durfte dabei natürlich nicht fehlen.

Gerhard Brenne, seit über 20 Jahren Vereinsmitglied, und von 2002 bis 2008 2. Vorsitzender, ist auch heute noch immer dann, wenn er gebraucht und es ihm beruflich möglich ist, bei Judoturnieren  tatkräftig mit dabei und unterstützt die Servicecrew an den Matten.

Auf die nächsten 60 Jahre, Gerhard.

ako

Dr. Karl-Heinz Link wird 70

Mitten in der nicht nur sportlich so trostlosen Zeit gab es beim Budo Club gewichtigen Grund innezuhalten und einem der ganz Großen des Kampfsportes die gebotene Referenz zu erweisen. Dr. Karl-Heinz Link feierte seinen 70. Geburtstag. Unter normalen Umständen sicher eine herausragende Gelegenheit, den Jubilar entsprechend mit allem Pipapo hoch leben zu lassen. Corona spielte da logischerweise nicht mit und so mußte im allerkleinsten Kreise gefeiert werden. So war es lediglich Vizechef Jürgen Marcinkowski vergönnt, dem Jubilar im Namen des Vereins persönlich zu gratulieren. Aber aufgeschoben ist sicher nicht aufgehoben.

Dr. Karl-Heinz Link war seit 1964 Mitglied beim KSV 56 Schwetzingen und 1972 Gründungsmitglied des 1. Budo Club Schwetzingen. 1986 gründete er die Abteilung MSD (Modern Self Defense) und fungiert heute noch als Trainer. Neben unzähligen Auszeichnungen trägt er mittlerweile den 8. DAN M.S.D. und den 8. DAN der ISKFA (International Stick And Knife Fighting Association). Nicht nur diese Aufzählungen nötigen den allergrößten Respekt ab.

ako

Budo Club Schwetzingen: der Chef wird 60

Ohne ihn, Jürgen Pfau, ginge beim Budo Club längst nicht alles so rund wie gewohnt. Seit Jahren ist er die Integrationsfigur bei den Kampfsportlern, er ist schlichtweg nicht wegzudenken, wenn es ums „Machen“ geht. Aber selbst vor dem Urgestein Jürgen Pfau macht die Zeit nicht halt.

Jetzt ist er 60 geworden, der ganze Club gratuliert seinem Oberhaupt, und wünscht ihm alles Gute plus, in diesen Zeiten wichtiger denn je, Gesundheit. Sein Stellvertreter, Jürgen Marcinkowski im Amt und Kassier Matthias Kahnert waren die ersten Gratulanten an Jürgens Ehrentag. Ein zünftiges Geschenk und ein guter Tropfen waren da Ehrensache.

ako