Einladung zur Jahreshauptversammlung

Einladung zu Jahreshauptversammlung
Wann: 10.Februar 2023 19.00 Uhr
Wo: Blaues Loch, Zeyherstr.3, 68723 Schwetzingen
Tagesordnungspunkte:
1.) Begrüßung, Ehrungen
2.) Bericht 1. Vorsitzender
3.) Berichte der Abteilungen
4.) Aussprache über die Berichte
5.) Bericht des Kassierers
6.) Aussprache über den Bericht
7.) Bericht der Kasseprüfer
8.) Aussprache über den Bericht
9.) Entlastung des Vorstands
10.) Anträge
11.) Verschiedenes
Anträge sind spätestens 8 Tage vor der Versammlung einzureichen.
Mit sportlichem Gruß
Der Vorstand

 

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Winner Schneemann-Turnier erlebte seine 25. Auflage

Judo: Winner Schneemann-Turnier erlebte seine 25. Auflage

Budo Club Schwetzingen: Nordstadthalle im Zeichen des Kampfsportnachwuchses

In Zeiten wie diesen gibt es zumindest sportlich wieder Silbersteifen am Horizont auszumachen. Gerade die Kampfsportler, wie die Judokas, denen unsere Gesundheitsapostel über Jahre hinweg jeglichen Sportverkehr untersagt hatten, litten besonders darunter. Da verwundert es natürlich nicht, daß den Schwächsten in der Kette, unseren Kindern, die Lust an ihrem geliebten Sport genommen wurde. Jetzt wundert sich so mancher der Verantwortlichen, daß bei den Kids Bewegungsmangel und Fettleibigkeit zugenommen haben. Voraussehbar war das allemal. Dazu gesagt ist schon längst alles, aber augenscheinlich noch nicht von jedem, mit den Folgen müssen wir noch länger leben, als es uns lieb ist. Schwamm drüber, denn es geht tatsächlich wieder los.

Am vergangenen Samstag war es endlich soweit. Der Budo Club Schwetzingen hatte den Judonachwuchs der Altersklassen U 11, U 13 und U 15 zum großen Winner Schneemann-Turnier in die Nordstadthalle geladen. Diese Großveranstaltung wurde bereits zum 25.-mal ausgetragen und kann deshalb getrost schon längst als traditionell gelten. Das zeigten auch 2022 die Teilnehmerzahlen. Gemeldet hatten fast 300 junge Sportler und Sportlerinnen aus fünf Bundesländern, um sich im fairen Wettstreit auf vier Kampfflächen zu messen. Die vielen Vereine, die ihren Nachwuchs nach Schwetzingen entsandten, hatten wie selbstverständlich, natürlich jede Menge Fans mitgebracht, das da waren Eltern, Omas und Opas, Geschwister und Freunde. Die zahlenmäßig größte Teilnehmerzahl, nämlich 41, hatte übrigens der JSV Speyer zu bieten.

Alle waren gespannt, wie sich die Schützlinge präsentieren werden. Enttäuscht wurden sie nicht, denn sportlich wurde viel geboten. Spannende Kämpfe, ausgefeilte Techniken, unter Strom stehende Trainer und natürlich Sieger und Besiegte. Es wurde am Ende Pokale und Urkunden zu Hauf überreicht und niemand hatte sein Kommen bereut.

Schwetzingens Clubchef Jürgen Pfau war nach Abschluß der Wettkämpfe mit dem Ablauf überaus zufrieden: „es hat alles geklappt wie am Schnürchen, an den Kampfflächen und an den Verpflegungsständen. Meine Mannschaft hat, wie immer, reibungslos funktioniert. Alle Rückmeldungen waren durchweg positiv. Die Veranstaltung war wieder einmal eine Werbung für den Judosport.“

Für den Gastgeber, den 1. Budo Club Schwetzingen, deren Starter von Markus Thiemann und Jens Macheledt fachmännisch gecoacht wurden, gab es viele vordere Platzierungen. So gewannen Alexis Macheledt und Maximilian Turewicz ihre Konkurrenzen, Emil Körber wurde Zweiter,während Hannah Turewicz, Olivia Petraskovic, Nikita Shcherina und Nanuk Fink dritte Plätze belegten.

Von den benachbarten Clubs wurden ebenfalls beste Platzierungen erreicht. Für den ASV Eppelheim belegten Caroline Erdmann, Anton Stenull und Damian Ogor jeweils zweite Ränge, Susanne Glöckner, Marcel Grüber, Leon Becker, Emilios Paraskevopoulos, Fabian Thomas und Jonathan Golatta erreichten dritte Plätze.

Für die DJK Eppelheim gewannen Eva Merkoska und Jarno Gietz, zweite Plätze erkämpften Tanja Malz und Niklas Fülop; Zoe Zimmermann und Matteo Berscheid belegten jeweils dritte Ränge.

Für den BAC Hockenheim siegten Elias Seibert, Alan und Taulan Salpaharopv, während Arbneta Vuniqi, Laurin Rupp und Ahmad Tabish Dritte wurden.

ako

Markus Thiemann feierte seinen 50.-ten

Mit Markus Thiemann, Spitzname Fitty, feierte einer der aktivsten des Budo Club seinen 50.-ten Geburtstag. Markus, während seiner Judo-Laufbahn mit etlichen Titeln geehrt, war und ist stets ein untadeliger Sportsmann geblieben.

Für den Budo Club ist er ein nicht mehr wegzudenkender Aktivposten. Er trainiert den Judonachwuchs seit Jahren und coacht sie erfolgreich bei Turnieren. Er ist Ansprechpartner für alle Altersklassen und immer dabei, wenn er gebraucht wird. Und er wird praktisch fortwährend gebraucht.

An seinem Ehrentag gratulierten selbstverständlich die beiden Vorstände, Jürgen Pfau und Jürgen Marcinkowski persönlich. Den Glückwünschen schließt sich der gesamte Verein gerne an.

ako

Hohe Auszeichnung für Dr. Karl Heinz Link

Beim kürzlich abgehaltenen Tonfa (amerikanischer Polizeistock) und Schlagstocklehrgang in Northeim unter der Leitung von M.S.D.O. (Modern Self Defence Organization) und I.S.K.F.A (International Stick and Knife Figthing Association) Großmeister Martin Wietschorke wurde Dr. Karl Heinz Link aus Schwetzingen mit dem 9.DAN im Selbstverteidigungssystem ausgezeichnet. Nach Martin Wietschorke ist Dr.Karl Heinz Link der höchste DAN Träger der Modern Self Defence Organization und das weltweit. Wietschorke lobte in seiner Laudatio die herausragenden Dienste des Schwetzingers um die Verbreitung und Etablierung des Selbstverteidigungssystems Modern Self Defence (M.S.D). 1985 trafen sich der Großmeister und Karl Heinz Link das erste Mal bei einem Lehrgang in Koblenz. Wietschorke überzeugte Link damals von der Effektivität des Modern Self Defence und entsprach seiner Bitte, ihn als Trainer auszubilden. Nachdem Dr. Link einige Jahre MSD trainierte, erhielt er seine Trainer-Lizenz und gründete die Abteilung M.S.D. beim 1. Budo Club Schwetzingen. Parallel dazu wurde die Modern Self Defence Organization gegründet die mittlerweile weltweit vertreten ist. Dr. Karl Heinz Link ist seitdem neben seiner Trainertätigkeit im Vorstand des Verbandes tätig. Wietschorke lobte Links Fachwissen und Können im Budosport sowie seinen unermüdlichen Einsatz bei der Führung und Verwaltung des Verbandes. Seine beruflichen Erfahrungen als Manager machen Ihn für die M.S.D.O unverzichtbar. Für Wietschorke ist Dr. Karl Heinz Link immer eine kompetente Anlaufstelle wenn es um Strukturierungen, Reformen oder auch die Anpassung, bzw. Aktualisierung des Moder Self Defence System an das jeweilige Bedürfnis geht. Ohne Karl Heinz Link wäre der Verband heute nicht das was er ist. Wietschorke betonte zugleich, dass er stolz darauf ist, dass ihm mit Dr. Karl Heinz Link eine 37-jährige Freundschaft verbindet.

Selbstverständlich wird Dr. Karl Heinz Link in Kürze auch von seinem Heimatverein, dem 1. Budo Club Schwetzingen, in einer Feierstunde explizit geehrt.

Ferienprogramm machte Station beim Budo Club

Die Kampfsportler aus Schwetzingen hatten Kids zum Ferienprogramm geladen und die Zahl derer, die dem Ruf gefolgt sind, war wegen der tropischen Temperaturen größer als erwartet. 16 wiss- und lernbegierige Schulkinder zwischen 6 und 14 Jahren hatten an diesem Tag die Hildahalle dem Schwimmbad vorgezogen. Und sie wurden nicht enttäuscht. Alle wollten wissen, was die da so machen und was das für Leute sind, die diesen Sport betreiben. Und siehe da, es sind lauter nette Menschen, das war allen Teilnehmern sofort klar. Die einen machen Judo, die anderen Karate. Rafael Carrera, langjährige Trainer und hoch dekorierter Danträger, war zuständig, für die beeindruckenden Einblicke und Vorführungen im Karatesport, Jens Macheledt und Markus Thiemann taten dies für die Judokas. Sie zeigten aber nicht nur, was im Sport alles möglich ist, sondern banden die Kids spielerisch mit ein. Alle machten mit Begeisterung mit, nicht nur  weil sie das noch nie gesehen hatten, sondern weil es ihnen unglaublich viel Spaß machte. Da waren völlig neue Bewegungsabläufe, nicht nur beim anfänglichen Warmmachen, sondern auch beim Spielen und natürlich bei Judo und Karate.

Für Speis und Trank sorgten übrigens in der Mittagspause fleißige Helfer. Sie waren zuständig dafür, daß niemand etwas Kulinarisches vermißte. Geschmeckt hat es allen. Nicht nur deshalb war es ein rundum gelungener Tag für alle Beteiligten.

ako

Budo Club trauert um Ursula Enzmann

Ursula Enzmann wurde nur 70 Jahre alt. Sie starb nach langer, schwerer Krankheit. Mit Ursula Enzmann verliert der Budo Club Schwetzingen eine sportliche Persönlichkeit ersten Ranges. Sie gilt als Pionierin des Ju-Jitsu in Schwetzingen. Bereits seit 1986 ist sie Vereinsmitglied und gründete zusammen mit Dieter Maier 2011 die Abteilung Ju-Jitsu, als Leiterin stand sie der Ju-Jitsu Abteilung bis 2017 in eindrucksvoller Weise vor.

Ursula Enzmann hinterläßt beim Budo Club eine große Lücke. Der Verein wird ihr Wirken stets in dankbarer Erinnerung behalten.

ako

Cornelia Pfau feiert ihren 60. ten.

Cornelia Pfau feiert ihren 60.ten

Auch Ehefrauen von Vorständen genießen ihre Ehrentage. Dieser Tage war es bei Cornelia Pfau soweit. Sie jährte sich zum 60-mal. Gefeiert wurde in der Familie, wobei der Budo Club in Form von Vize Jürgen Marcinkowski und Kassier Matthias Kahnert natürlich seine Aufwartung machte und ein Präsent überreichte. Wohl bekomms.

ako

Jahreshauptversammlung in schwierigen Zeiten

Schon vor Veranstaltungsbeginn war klar, daß die Jahreshauptversammlung auch beim Budo Club eine andere als gewohnt sein wird. Coronabedingt war die Teilnehmerzahl recht überschaubar und selbst Clubchef Jürgen Pfau war, dank positivem Test, nur virtuell mit dabei. Vize Jürgen Marcinkowski bewies sich als Versammlungsleiter und eröffnete den Abend im Welde-Stammhaus nach der Begrüßung mit dem Bericht des Vorstandes.

Dieser bestand in erster Linie aus der Danksagung an alle, die in dieser komplizierter gewordenen Welt, dem Verein weiter die Treue gehalten haben. Ohne die stünde der Club nicht da, wo er sich heute befindet. Außer den Offiziellen gilt das natürlich für die vielen Trainer aus den jeweiligen Abteilungen, die selbst unter widrigsten Umständen das menschenmögliche getan haben, um wenigstens etwas sportliche Sonne in die dunkelsten Stunden zu bringen. Gottlob können die Übungsstunden allmählich wieder im normalen Trainingsalltag durchgeführt werden.

Da erscheint der Ausblick ins Jahr 2022 gar wie eine Fata Morgana, denn richtig gefeiert wird in diesem Sommer erstmals wieder. Grund ist das 50. Vereinsjubiläum, das seine Schatten schon längst über das Vereinsleben gelegt hat. Am 16. Juli ist es in der Nordstadthalle soweit. Es wird ein denkwürdiger Tag voller Emotionen und Überraschungen werden. Dort sind auch die Mitgliederehrungen für die beiden letzten Jahre eingebunden.

Außerdem wird es am 3. Dezember wieder das Schneemannturnier geben, das es übrigens bereits seit 25 Jahren gibt, auch ein besonderes Jubiläum.

Nachdem die Ressortleiter ihre sportlich überschaubaren Berichte abgegeben hatten, ebenso Kassierer und Kassenprüfer, waren die turnusmäßigen Neuwahlen an der Reihe. Alle Mandatsträger sind erfreulicherweise weiter im Boot. Einzige Ausnahme die Position der Schriftführerin, die jetzt von Petra Carrera mit Leben erfüllt wird.

Nach der darauf folgenden Schließung der Versammlung saß der Großteil der Teilnehmer noch beim gemütlichen Plausch zusammen. Sie hatten sich schließlich so viel zu erzählen.

ako

Matsches feiert seinen 60.ten

Dieser Tage feierte einer der wichtigsten Macher des Budo Club seinen 60.ten Geburtstag. Jürgen Marcinkowski, seit 2014 2. Vorsitzender, wurde dabei natürlich vom Chef, Jürgen Pfau, persönlich beglückwünscht.

Michael Marcinkowski, der bereits 1974 dem Verein als Judoka beitrat, ist für die Kampfsportler längst unverzichtbar. Seit Beginn der Zeitrechnung ist er der Cheforganisator für alles was mit Veranstaltungen und Festen zu tun hat. Er kümmert, besorgt, teilt ein und ist einfach immer da. Der Budo Club weiß, was er an ihm hat und wünscht ihm alles Gute. Auf ein Neues in 60 Jahren.

ako

Bruno Früh verstorben

Budo Club: Bruno Früh verstorben

Nach langer, schwerer, Krankheit verstarb am 3. Mai der ehemalige 1. Vorsitzende Bruno Früh im Alter von 77 Jahren.

Er trat bereits 1980 als Mitglied dem Verein bei. Bruno Früh unterstützte stets tastkräftig seinen Club, wo es nur ging. Von 1982 bis 1990 leitete der Brühler als 1. Vorsitzender die Geschicke der Kampfsportler. Auch danach ging sein Wirken beim 1. BC Schwetzingen weiter. Seine helfende Hand war immer willkommen, seine herzliche Art unvergessen.

Sein persönlicher Kreis schloß sich in Bruchsal, wo er die letzten Lebensjahre verbrachte. Das Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

ako