Jahreshauptversammlung in schwierigen Zeiten

Schon vor Veranstaltungsbeginn war klar, daß die Jahreshauptversammlung auch beim Budo Club eine andere als gewohnt sein wird. Coronabedingt war die Teilnehmerzahl recht überschaubar und selbst Clubchef Jürgen Pfau war, dank positivem Test, nur virtuell mit dabei. Vize Jürgen Marcinkowski bewies sich als Versammlungsleiter und eröffnete den Abend im Welde-Stammhaus nach der Begrüßung mit dem Bericht des Vorstandes.

Dieser bestand in erster Linie aus der Danksagung an alle, die in dieser komplizierter gewordenen Welt, dem Verein weiter die Treue gehalten haben. Ohne die stünde der Club nicht da, wo er sich heute befindet. Außer den Offiziellen gilt das natürlich für die vielen Trainer aus den jeweiligen Abteilungen, die selbst unter widrigsten Umständen das menschenmögliche getan haben, um wenigstens etwas sportliche Sonne in die dunkelsten Stunden zu bringen. Gottlob können die Übungsstunden allmählich wieder im normalen Trainingsalltag durchgeführt werden.

Da erscheint der Ausblick ins Jahr 2022 gar wie eine Fata Morgana, denn richtig gefeiert wird in diesem Sommer erstmals wieder. Grund ist das 50. Vereinsjubiläum, das seine Schatten schon längst über das Vereinsleben gelegt hat. Am 16. Juli ist es in der Nordstadthalle soweit. Es wird ein denkwürdiger Tag voller Emotionen und Überraschungen werden. Dort sind auch die Mitgliederehrungen für die beiden letzten Jahre eingebunden.

Außerdem wird es am 3. Dezember wieder das Schneemannturnier geben, das es übrigens bereits seit 25 Jahren gibt, auch ein besonderes Jubiläum.

Nachdem die Ressortleiter ihre sportlich überschaubaren Berichte abgegeben hatten, ebenso Kassierer und Kassenprüfer, waren die turnusmäßigen Neuwahlen an der Reihe. Alle Mandatsträger sind erfreulicherweise weiter im Boot. Einzige Ausnahme die Position der Schriftführerin, die jetzt von Petra Carrera mit Leben erfüllt wird.

Nach der darauf folgenden Schließung der Versammlung saß der Großteil der Teilnehmer noch beim gemütlichen Plausch zusammen. Sie hatten sich schließlich so viel zu erzählen.

ako

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